Krebsvorsorge in der Kritik: Wirkung weit überschätzt
According to a recent study presented at the Max Planck Institute, nine out of ten Germans, the effectiveness of cancer screening appreciate far more an optimist than the actual facts, that is: allow the mortality rates, it. The study, both the assessment of breast cancer screening, and the prostate cancer screening is investigated, a clear result:
Go 1.000 Frauen ab 50 Jahren zum Screening (Mammographie), dann sterben 4 von ihnen an Brustkrebs. Von 1.000 Frauen, die nicht zum Screening gehen, sterben 5 an Brustkrebs. Diese nackten Tatsachen schätzten die Befragten fast durchweg wesentlich optimistischer ein.
Zudem ergänzt die Studie, dass einem geretteten Leben eine Vielzahl falsch-positiver Befunde einschließlich unnötiger Operationen und Bestrahlungen entgegenstehen.
Was sagen diese bisher kaum publizierten Zahlen über Sinn und Unsinn der Krebsvorsorge aus?
Mittels einer großen Werbekampagne werden seit vielen Jahren Millionen von Frauen dazu überredet, ihre Brüste in regelmäßigen Abständen mit Röntgenstrahlen beschießen zu lassen. Eine an sich schon fragwürdige Sache.
Mächtige wirtschaftliche Interessen halten an diesem Prozedere fest, erklären dieses zu einer Heiligen Kuh.
Nun, da die Kassen leer sind, entschließt man sich also, mit den Tatsachen herauszurücken. Tja, auch finanzielle Schieflagen haben eben ihre Vorteile.
Nun könnte man sagen: Ja, aber wenn auch nur ein einziges Leben gerettet wird, dann hat die Untersuchung doch einen Sinn!
Auf diese Weise kann man jedoch nur argumentieren, wenn man all die Fehldiagnosen und deren Behandlungsfolgen unter den Tisch fallen lässt.
"Von zehn Frauen, die einen verdächtigen Befund in der Mammographie haben, ist nur eine tatsächlich an Brustkrebs erkrankt", so Gerd Gigerenzer, der Leiter der aktuellen Studie.
Behandelt aber, wie man sich gut vorstellen kann, werden tatsächlich alle . Durch Operationen, Bestrahlungen und Chemotherapie werden somit bei neun von zehn Frauen mit auffälligen Mammographiebefunden Schäden gesetzt, die Auswirkungen auf ihr gesamtes weiteres Leben haben, ohne dass es einen realen Anlass dafür gäbe.
Diese Zahlen sollten jeder Patientin gewärtig sein, die mit dem Gedanken spielt, sich einer Brustkrebsmammographie zu unterziehen. Niemand sollte den Fehler machen, zu glauben, Staat und Gesundheitssystem würden die Krebsvorsorge aus purer Sorge um die Menschen anempfehlen.
Denn wenn dies der Fall would, one would be long since abandoned this form of cancer prevention, in favor of more effective methods: the nationwide advertising of a healthier lifestyle and seriously driven research in renewable energies, so that the cancer risk could be a member of nuclear power plants in the past.
No: The screening will only be one: a socially legitimized under the guise of charity hidden access to the large flow of money that waving forcibly driven out of the pockets of citizens, even tempting.
Also read the Spiegel article about